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Embracing Variety

Aktualisiert: vor einem Tag

Variety can be seen as a quality: The “other” constitutes a positive element of my experiences in life. With this positive attitude it is possible to encounter the “other” in a sense of trust. The “other” is no enemy, but another living being sharing my time and space. Interestingly, this way of behaviour might trigger surprising results. Or rather, not really surprising. If you change the setting of the experiment, the results change. If you change the perspective, the view changes.

It’s a completely different attitude. Being met with trust at a first encounter, without having to “earn” it, helps to create connection at once. It might even trigger the intention to give back this present of trust.

But how can I trust all the ego-centered short sighted people that only want to grab their advantage? Okapi wonders.

It was trust we were talking about, not naïvety, remember? Zebra points out.

Trust is a quality of generosity, of hospitality, of inclusion. It includes other than human life forms, because it is able to reach out and over. It’s at the heart of a loving attitude and triggers intriguing communication. It enables the willingness to be surprised, and the strive for knowledge far from theory alone. This reaction is part of “resonance” – the reaction to and participation in that what is offered to us. As connected beings, we create our experiences together.



Bild von Jill Wellington auf Pixabay


Vielfalt umarmen

Wenn ich Vielfalt als Qualität verstehe, stellt das "Andere" ein positives Element von Lebenserfahrungen dar. Mit dieser positiven Einstellung ist es möglich, dem "Anderen" in einem Gefühl des Vertrauens zu begegnen. Die oder der "Andere" ist kein Feind, sondern ein anderes Lebewesen, das meine Zeit und meinen Raum teilt. Interessanterweise kann diese Art des Verhaltens überraschende Ergebnisse auslösen. Oder besser gesagt, nicht wirklich überraschend. Wenn man die Einstellung des Experiments ändert, ändern sich die Ergebnisse. Wenn man die Perspektive ändert, ändert sich die Ansicht.

Es ist eine völlig andere Einstellung. Wenn man jemandem bei der ersten Begegnung mit Vertrauen begegnet, ohne dass diese/r es "verdienen" muss, hilft das, sofort eine Verbindung herzustellen. Es kann sogar die Absicht auslösen, dieses Vertrauensgeschenk zurückzugeben.

-Aber wie kann ich all den egozentrischen kurzsichtigen Menschen vertrauen, die nur ihren Vorteil nutzen wollen? wirft Okapi ein.

-Wir sprachen über Vertrauen, nicht über Naivität, erinnerst Du Dich? gibt Zebra zu bedenken.

Vertrauen ist eine Qualität der Großzügigkeit, der Gastfreundschaft, der Einbeziehung. Es schließt durchaus auch andere als menschliche Lebensformen einschließen, weil es in der Lage ist, über sich hinauszugehen. Es ist das Herzstück einer liebevollen Haltung und löst verblüffende Kommunikation aus. Es ermöglicht die Bereitschaft, sich überraschen zu lassen, und liegt einem Streben nach Wissen fernab der Theorie zugunde. Diese Reaktion ist Teil von "Resonanz" - die Reaktion auf und die Teilnahme an dem, was uns angeboten wird. Als verbundene Wesen erschaffen wir unsere Erfahrungen gemeinsam.

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